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CASTELLI DEL DUCA
CASTELLI DEL DUCA
Weine der Kaiser und Könige 

Die Gewächse aus Piacenza wurden erstmals bereits vom römischen Senator Cicero erwähnt und gerühmt. Mit der Zeit wurden diese Weine an den Tischen der Prinzen, Päpste und Feldherren ausgeschenkt. Eine der ersten modernen Abhandlungen über die Weine der Colli Piacentini und über das Handwerk von Weinbauern und Kellermeistern wurde am Ende des 17. Jahrhunderts in Piacenza unter der Herrschaft der Familie Farnese gedruckt. Damit erklärt sich der Name "Castelli del Duca", der sich auf diese Adelsfamilie bezieht.

Ins Leben gerufen wurde die Marke durch die Winzer der Hügel von Piacenza (Colli Piacentini), die das gemeinsame Ziel formulierten, allen Weingenießern rund um den Globus den typischen Geschmack der Weine dieser Region zu einem vorbildlichen Preis-Genuss-Verhältnis anzubieten. So finden sich aromatische, blumig-fruchtige Rebsorten wie die weiße Malvasia im Programm und vergleichsweise leichte, süffige Rotweine aus Bonarda und Barbera, die ob ihres Charmes und ihrer Zugänglichkeit willkommenen Einzug in den Alltag finden.

Auch den traditionellen "Gutturnio" hat Castelli del Duca wieder ins Leben gerufen, er wird zu gleichen Teilen aus Bonarda und Barbera gekeltert. Durch die Reifung im Holzfass erhält der Wein neben der beerigen Fruchtaromatik auch eine würzige, dezent schokoladige Note.

Die Hügel von Piacenza grenzen die Regionen von Norditalien ab. Auf tonigen Kalksteinböden sind die Weinberge bis auf eine Höhe von 400 Metern über dem Meeresspiegel bestockt. Diese Höhenlagen gleichen die heißen Temperaturen im Sommer während der Vegetationsperiode aus und verleihen den Kreszenzen eine angenehme Frische.